Siebdruck auf Textilien

Nicht wegzudenken in der kommerziellen Mode – der Siebdruck auf Textilien. Es gilt als hochwertigstes Druckverfahren im Bereich des Textildruck. Gründe dafür sind unter anderem die breite Palette an bedruckbaren Stoffen, die große Gestaltungsfreiheit beim Design und die Langlebigkeit sowie die besondere Haptik des Druckes.

Doch nicht nur die großen Firmen drucken ihre Klamotten im Siebdruck – vor allem kleine Labels und Designer schätzen den Siebdruck seit jeher. Und wenn man sich in den Szenevierteln und in der Online Do-It-Yourself Plattformen umsieht, wird deutlich dass der Siebdruck ein sehr verbreiteter Produktionsstandart ist. Es gibt viele gute Gründe für den Siebdruck. Der Erfolgsfaktor nummer 1 ist meiner Meinung nach auch ein klarer Mangel an Alternativen.
Will man gute Drucke aufs Textil bringen dann scheiden viele andere Verfahren schnell wegen Ihrer Schwächen aus. Beim Flexodruck werden farbige Folien von Lasercuttern zurechtgeschnitten und auf das Textil gebruzzelt. Es ist haptisch deutlich spürbar, weil eine geschlossene Schicht Plastik auf den Stoff aufgebracht wird. Im Laufe der Zeit können, wenn die Textilien schrumpfen, sehr unschöne Unebenheiten entstehen.
Beim Digitaldruck auf Folien kann das Motiv fertig am Rechner ausgedruckt werden und wird dann auch “aufgebruzzelt”.

Im Vergleich dazu scheint der Siebdruck sehr aufwändig zu sein. Zugegeben, zum Siebdruck gehört auch eine gewisse Ambitioniertheit, ist es doch ein großer handwerklicher Akt vom Motiv bis zum fertigen Textildruck. Das Endergebnis gibt einem aber Recht. Und ich finde der Weg dorthin gehört einfach mit dazu, und ist das Spannende an dieser Technik.

 

Ein paar Vorteile und Merkmale des Siebdrucks auf Textilien

  • Hohe Qualitätsanmutung durch die Haptik
  • Große Designfreiheit
  • Große Farbpalette (Zwischentöne sind oft mischbar)
  • Langlebigkeit
  • mehrfarbige bis fotorealistische Motive
  • hohe Auflagen sind möglich

Beim Punkt Langlebigkeit spielen viele Faktoren eine Rolle. Es kann auch mal sein, dass ein Druck nicht so lange hält. Das kann an Textilart, Farbart, Farbdicke oder Fixierung gelegen haben. Als Neuling kann man manchmal auch nicht so recht sagen, woran es im Endeffekt gelegen hat. Generell sind die Drucke aber sehr langlebig.

Hier ein paar Klassiker beim Druck von heller Farbe (wasserbasiert) auf dunklem Textil:

Wenn die Farbe nicht richtig deckt – war

  • das Gewebe zu fein?
  • die Farbe zu dünn eingestellt (mit Wasser verdünnt)?
  • es zu viel Druck beim Rakeln?

Wenn das Motiv nur teilweise gedruckt wird und der Rest im Sieb hängenbleibt – war

  • die Farbe zu dick eingestellt (hätte mit Wasser verdünnt werden müssen)?
  • es zu wenig Druck beim Rakeln?
  • das Textil evtl. imprägniert oder behandelt?

Stichwort Imprägnierung: Wascht Textilien die nicht explizit fürs Bedrucken vorgesehen sind! Vor dem Drucken.
Normale Basisklamotten für Geschäfte und Co. sind in fast allen Fällen behandelt mit allerlei Chemie. Damit sie schön aussehen, knitterfrei sind, antistatisch, gut riechend und so weiter. Auf diesem Chemiecocktail halten die Druckfarben meistens nur bedingt gut.

 

Siebdruckfarben Textil, Papier etc.

Verschiedene Arten und Verwendungsmöglichkeiten von Siebdruckfarben. Es gibt sehr viele verschiedene Hersteller und Farbarten, und im Prinzip kann man mit nahezu jeder Farbe siebdrucken. Die Frage ist immer, welches Druck- und Fixierungsverfahren man wählt, welchen Bedruckstoff man hat und welche Eigenschaften das Druckergebnis haben soll. Das ergibt eine Fülle von Möglichkeiten. Für jeden Zweck kann man fertige Farben kaufen. Darüber hinaus verwenden vor allem industrieelle Siebdrucker noch selbst angemischte Farben, um sie an ihre spezifischen Druckbedingungen anzupassen. Ich nenne hier die wichtigsten Farbarten, deren Verwendung und jeweils einige Farbbeispiele.

Wichtige Begriffe:
Eine Farbe einstellen – Einstellen der gewünschten Konsistenz je nach Druckbedingungen
Topfzeit der Farbe – Länge der Verarbeitungsdauer einer Farbe beim Druck, bis diese nicht mehr zum drucken verwendet werden kann.
Echtheit der Farbe – Beschreibt allegemein die Beständigkeit/Qualität der Farbe. Faktoren wie Reibecht, Lichtecht, Waschecht, Stoffecht und Bleichbeständigkeit gehören dazu.

 

Textildruckfarben

Wasserbasierte Textildruckfarben

Weit verbreitet. Enthalten Wasser, sind mit Wasser verdünnbar und mit Wasser abwaschbar. Sie lassen sich einfach verarbeiten. Sie trocknen aber nach einiger Zeit an. Die Farben sind generell gut untereinander mischbar. Die Farbe lässt sich gut ins Gewebe eindrücken. Es gibt den Unterschied zwischen Hitzefixierung und Kaltfixierung. Hitzefixierung ist verbreiteter – der Druck wird mit geeignetem Trockner thermisch fixiert. Kaltfixierung funktionieren chemisch durch die Zugabe von Fixiermitteln, es ist besonders für synthetische Textilien geeignet weil diese temperaturempfindlich sind. Hitze- und Kaltfixierung lassen sich auch kombinieren um sehr beständige Drucke zu machen (bis zu 60°C). Einige Wasserbasierende Farben sind auch für den Transferdruck geeignet.

Farbbeispiele wasserbasiert:
dekaprint 2000
sico sicotex/opatex
tiflex hydrocolor/aquadir/aquatrans
pröll aquatex

 

Plastisolfarben

Auf dem Vormarsch. Enthalten Kunststoffanteile, sind nur mit Lösungsmitteln verdünnbar und abwaschbar. Die Verarbeitung ist schwieriger, und nicht für Anfänger geeignet. Sie trocknen nicht von selbst sondern müssen mit einer Trockenpresse “geflashed”, also mit Hitze fixiert werden. Die Farbe steht als fühlbare Schicht auf dem Stoff, wirkt im Vergleich zu in den Stoff einziehenden Wasserfarben eher wie eine dünne aufgeklebte Folie. Sie hat eine sehr hohe Deckkraft und wird besonders gerne bei hellen Drucken auf dunklem Stoff verwendet. Man kann die Farben direkt oder im Transferdruck (Plastisoltransfer) drucken. Beim Plastisoltransfer wird spiegelverkehrt auf ein Transferpapier gedruckt. Der Druck kann sogar gelagert werden und später auf ein Textil aufgepresst werden.

Farbbeispiele Plastisol: sico sicoplast, tiflex flashcolor

 

2Komponenten Farben

kaltfixierende Farben für Kunststoffgewebe und Baumwolle.

Farbbeispiele 2-Komp.: marabu maraflor

 

Druck auf Papier

Wasserbasierte Farben

Für den Druck auf Papier eignen sich wasserbasierte Textildruckfarben. Es können auch normale Goache Farben, die es in jedem Künstlerbedarf-Laden gibt, verwendet werden. Diese können mit einer speziellen farblosen Siebdruckpaste und Wasser in die gewünschte Konsitenz gebracht werden. Je nachdem welchen Deckungsgrad man will und welches Papier man bedruckt. Mit lasierenden Tönen, also mit hohem Anteil der farblosen Siebdruckpaste, kann man grafisch interessante mehrschichtig gedruckte Motive machen. Es gibt darüber hinaus auch einige wasserbasierte Lacke die dann aber eher mattes Erscheinungsbild haben.

Farbbeispiele wasserbasiert:
dekaprint 2000
sico aquaset / sicotex / opatex
marabu maraplak
tiflex hydrocolor / aquadir
coates screen tl / cp / uvn / uvp / uve (UV)
pröll aquacell aqua-jet

 

Siebdruck Lacke

Besonders wenn ein hoher Glanz gewollt ist kann man lösemittelhaltige Lacke einsetzen. Die meisten Siebdrucklacke trocknen nicht so schnell an. Man nennt es “hohe Sieboffenhaltung”, weil der Lack nicht so schnell die offenen Maschen im Sieb zusetzt. Oft werden UV-härtende Lacke verwendet, die nach einigen Sekunden unter einem UV-Licht aushärten.
Es gibt auch Lacke die besonders flexibel sind, mit denen sich verformbares Papier und Plastikteile bedrucken lassen.

Farbbeispiele lösemittelbasiert:
marabu maragloss / libra… / ultragpraph(UV)
pröll color-jet / norijet

 

Druck auf Holz, Kunststoff, Metall und Keramik

Holz

Es können im Prinzip die selben Farben wie für Papier verwendet werden.

Metall

Hier werden vor allem 2-Komponentenlacke verwendet

Farbbeispiele:
sico Pox
marabu marapur / ultraplus
coates screen a / o
pröll norilit

Keramik

Farbbeispiele:
marabu glasfarbe / ultraglass
coates screen z / gl,
pröll norilit

Kunststoff

Farbbeispiele:
marabu maragloss / libra… / ultraform / ultragpaph(UV)
coates screen hg / sg / cx / pk / j / z
coates screen uvu / uvx-a (UV)
pröll norilit

 

Siebdruck-Bronzen und Glitter

Mit “Bronzen” erreicht man eine Farbe mit metallischen Glanz. Es gibt Bronzen zum einmischen in lösungsmittelbasierte Farbsysteme. Sie werden als Pulver, Pasten oder fertige Farbe verkauft. Die Korngröße reicht von ca. 10μ bis ca. 60μ.
Es werden aber auch fertige wasserbasierte Metallicfarben (dekaprint 2000) angeboten.
Glitter sind größere Metallflakes mit einer Korngröße bis zu 300μ. Man kann Glitter zum einrühren oder fertige Glitterfarben kaufen. Hierbei sollte man aber sein Gewebe sorgfältig auswählen um die Maschen nicht zu verstopfen!

 

2-farbiger Rasterdruck – Siebdruck Raster

Mit einem Rasterdruck können Bilder detailgetreu gedruckt werden. Die Optik ist dann in etwa so wie ein echtes Foto. Wobei die Auflösung viel niedriger ist, was an der Feinheit des Siebgewebes leigt. Das gibt sozusagen die Grenzen vor.

Ich stelle hier einen 2-farbigen Druck vor, der sich so zu Hause nachmachen lässt. Das Motiv ist ein Foto eines blauen alten Autos.
Die Feinheit des Siebgewebes liegt bei ca 40 Fäden pro Zentimeter.

1. Schritt: helle Farbe

Im ersten Schritt wird mit einem Bildbearbeitungsprogramm die Farbfläche für die 1. untere Farbe festgelegt. Dazu habe ich alle blauen Bereiche des Fotos ausgewählt und aus der Farbfläche ein Raster erzeugt. Dieses Raster ist als Besonderheit ein Linienraster, kein Punktraster. Als kleiner gestalterischer Trick. Die Farbfläche wirkt dadurch ruhiger und ergänzt sich besser mit dem 2. Raster. Die 2. Farbe wird später als Punktraster aufgetragen.

1. Farbauftrag beim 2-farbigen Rasterdruck

1. Farbauftrag beim 2-farbigen Rasterdruck

2. Schritt: dunkle Farbe

Für die Farbfläche der 2. Farbe habe ich alle dunklen Flächen des Fotos ausgewählt und daraus ein Punktraster erstellt.
Nachdem der erste Druck mit der hellen Farbe angetrocknet ist folgt der Druck mit der dunklen Farbe.

2. Farbauftrag beim 2-farbigen Rasterdruck

2. Farbauftrag beim 2-farbigen Rasterdruck

Passermarken

Um die beiden Raster passgenau übereinander zu drucken benötigt man 2-4 Passermarken. Das sind die beiden Punkte ausserhalb des Motivs. Ein aufgeklebtes Papierstück verhindert dass die Passermarken mit auf das Shirt gedruckt werden.

Details

Detailansicht eines 2-farbigen Rasterdrucks

Detailansicht eines 2-farbigen Rasterdrucks

Siebdruck Rasterpunkte

Siebdruck Rasterpunkte

 

Siebbeschichtung

In diesem Artikel geht es um die Beschichtung eines Siebes. In aller Regel ist dies der erste Arbeitsschritt bei der Erstellung einer neuen Siebdruckvorlage.

Ich habe den Vorgang einmal anschaulich fotografiert und zeige mit den Bildern die wichtigsten Dinge.

//Das Material

Siebdruck Siebbeschichtung Material

Siebbeschichtung Material

1. Siebdruckrahmen aus Aluminium mit neuem Gewebe

Siebdruckrahmen aus Aluminium sind der Standard beim Siebdruck. Sie zeichnen sich durch Steifigkeit und geringes Gewicht aus. Allerding sind sie in der Anschaffung nicht ganz billig. Häufig findet man aber auch gebrauchte Rahmen zu guten Preisen. (Mehr zur Materialbeschaffung demnächst hier->)
Als Alternative zu Aluminium kann man auch Rahmen aus Holz kaufen, oder selbst bauen. Das ist am Ende oft billiger und je nach Bauart auch ausreichend stabil für z. B. den Textildruck. Als Material kann ich Multiplex in einer Stärke von mindestens 12mm empfehlen.

2. Beschichtungsrinne

Die Beschichtungsrinne sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Kopierschicht-Masse auf dem Sieb.

3. Kopierschicht

Das ist eine dickflüssige, zähe Masse die die Poren des Siebes verschließt und die spätere Belichtung des Druckmotivs ermöglicht. Die Emulsion ist meist in lichtundurchlässigen Pötten gelagert da sie lichtempfindlich ist.
( Mehr zur Belichtung der Kopierschicht demnächst hier-> )

 

// Die Beschichtung

Man gibt zuerst die Masse in die an den Seiten geschlossene Rinne hinein.

Siebdruck Sieb wird beschichtet mit Beschichtungsrinne

Sieb mit Beschichtungsrinne vor der Beschichtung

Nachdem man die Rinne ans Sieb gelegt, und das Sieb nach hinten gekippt hat, streicht man die Kopierschicht in einem Zug gleichmäßig auf das Sieb. Dabei schön Gleichmäßig mit und mit gefühlvollem Druck die Rinne in einem Zug führen. Ich halte sie etwa in einem 45 Grad Winkel (Also noch etwas mehr neigen als auf dem Foto). Wenn man mit der Rinne oben angekommen ist, kippt man die Rinne nach hinten, sodass der Rest der Kopierschicht-Masse in die Rinne zurückläuft. (Man kann auch das ganze Sieb mit der Rinne kippen, ist aber Übungssache) Das sollte dann so aussehen:

Siedruck Sieb frisch beschichtet

Frisch beschichtetes Sieb

Ab diesem Zeitpunkt, solange die Kopierschicht noch feucht ist, sollte das Sieb an einem vollständig dunklen und staubfreien Ort getrocknet werden. Man kann auch mal vorsichtig mit einem Fön, aus einem halben Meter Abstand, nachhelfen wenn es schnell gehen soll. Im getrockneten Zustand kann es dann bis zum nächsten Arbeitsschritt, der Belichtung, z. B. in einem lichtdichten Beutel verstaut werden.

unbelichtetes Siebdruck Sieb in lichtgeschütztem Beutel

unbelichtetes Sieb in lichtgeschütztem Beutel

 

 

Was ist Siebdruck? Ein kurzer Einstieg in die Materie.

Das Prinzip des Siebdrucks würde ich grob so umschreiben:

Man streicht Farbe durch eine Schablone hindurch auf ein Material.

Das klingt relativ simpel. Wenn man noch nie mit dem Siebdruck zu tun hatte ist es aber doch schwer vorstellbar wie das ganze funktioniert. Der Siebdruck ist nämlich ganz anders als die Druckverfahren die man schon kennt – z.B.: Linoldruck, Kartoffeldruck, Buchdruck oder auch der gute Bürodrucker.

Schauen wir uns nun den Siebdruck etwas genauer an. Wir beginnen mit der

Farbe

Siebdruck kann man mit unterschiedlichsten Farben betreiben. Es können eine Vielzahl an Materialien bedruckt werden, mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Siebdruckfarben – z.B.: Lacke, Textildruckfarben, Wasserfarben. Im Prinzip kann man mit allem was flüssig ist und eine feine struktur hat drucken. Hier ein wenig Textildruckfarbe:

Siebdruckfarbe Textildruckfarbe

Siebdruck Textildruckfarbe

 

Schablone=Sieb

Das Sieb ist die Schablone durch die die Farbe gestrichen wird. Das Sieb wird auf das zu bedruckende Material (Bedruckstoff) gelegt, man gibt die Farbe auf das Sieb und streicht die Farbe einmal über die Schablone. Dabei wird die Farbe durch das Sieb auf den Bedruckstoff aufgetragen. Das Siebdruck-Verfahren zählt deshalb zum Druckverfahren mit dem speziellen Namen Durchdruck.

Um die Farbe durch das Sieb zu streichen braucht man einen Rakel. Der Rakel ist ein Werkzeug mit einer Gummikante. Mit ihm kann man die Farbe gleichmäßig auf dem Sieb hin und her streichen. Man hebt dann das Sieb an und fertig ist das Druckbild.

Siebdruck Druckvorgang mit Rakel

Siebdruck Druckvorgang mit Rakel

Siebdruck Druckvorgang Durchdruck

Druckvorgang

Siebdruck Druckbild

Druckbild

 

 

Material=Bedruckstoff

Als Bedruckstoff eignen sich Textilien, Papier, Holz und Kunststoffe, aber auch Keramik, Metall und Glas kann man bedrucken. Für jeden Bedruckstoff gibt es eigene geeignete Siebe und Farben.

Das sind erst einmal die wichtigsten Begriffe im Siebdruck. Doch ein Frage haben wir noch nicht beantwortet:

Wie kommt eigentlich das Motiv auf das Sieb?

Wie ein Sieb mit Motiv bzw. eine Schablone erzeugt wird beschreibt der Artikel: (FOLGT) Siebbelichtung – So kommt das Motiv auf das Sieb

Zum Nachlesen von weiteren Details empfehle ich den Siebdruck Wikipedia Artikel

Eröffnung des Siebdruck Manufaktur Blog

Willkommen in der Welt des Siebdrucks. Hier werden in Zukunft viele Themen rund um den Siebdruck behandelt werden. Zum Einen wird die Technik erläutert und praktische Erfahrungen weitergegeben. Das geht von den Bezugsquellen für Material, über die Sieberstellung mit Siebbespannung, Siebbeschichtung und Siebbelichtung bis zum eigentlichen Druckvorgang. Zum Anderen wird dies auch ein Platz für Inspiration und Austausch werden. Unterschiedliche Möglichkeiten des Designs und Effekte werden vorgestellt. Was es sonst noch gutes an Informationen und Artikeln zum Thema gibt wird einfach verlinkt.

Es bleibt auf jeden Fall spannend für alle die sich für das Thema interessieren. Ihr seid herzlich eingeladen auf der Seite zu stöbern!

Zu Mir

Ich beschäftige mich seit 2008 mit dem Thema Siebdruck. Habe mir das Equipment zusammen mit Freunden Stück für Stück und zum Großteil selbst gebaut. Ich habe viel ausprobiert, so manche Tricks entdeckt und bin immer wieder fasziniert von den unbegrenzten kreativen Möglichkeiten die die Siebdrucktechnik bietet.
Ich selbst bin ein kreativer Kopf der hauptberuflich als Freier Art Director arbeitet. Der Siebdruck ist für mich zum Einen ein analoger Ausgleich zur Büro und Agenturarbeit und zum Anderen eine Inspirations- und Weiterentwicklungsmöglichkeit für meinen künstlerischen Output.